TERMINE 2010
RÜCKBLICK VAL DE VIENNE 2009
Val de Vienne war wieder eine Reise Wert könnte man als Resümee sagen.
Trotz der langen Anreise waren alle Teilnehmer begeistert. Aber von vorne.
Die Planungen im Vorfeld liefen auf Hochtouren, besonders der Zeitplan
wurde tausendmal besprochen. In erster Linie hatten wir uns sofort darauf
geeinigt das wir unserer „Anfängergruppe“; den Roten; bei Ihrem ersten Turn
gleich 40 Minuten Fahrzeit geben. Dann ging es darum ob wir im 20 oder im
30 Minuten Takt fahren. Einerseits hatte sich unser 20 Minuten Takt für jede
Gruppe über eine lange Zeit bewährt, andererseits ist gerade Val de Vienne
sehr gut für 30 Minuten Turns geeignet und es schadet auch nicht wenn man
mal etwas neues ausprobiert.
Nach einigen Diskussionen einigten wir uns im Team auf 30 Minuten. Also,
Zeitpläne erstellt, gedruckt und und und.
In Val de Vienne angekommen brannte uns dann dermassen die Sonne aufs
Hirn das wir schon erste Zweifel an unserem 30 Minuten Takt hatten. Aber wir
sind ja flexibel. Bei ca. 30 Grad eine halbe Stunde fahren ist sehr anstrengend
und geht an die Substanz. Wir gehen davon aus, dass die meisten Teilnehmer
keine professionellen Ausdauersportler sind.
Laptop und Drucker raus, neue Zeitpläne wurden jetzt im 20 Minuten Takt
erstellt.
Am ersten Tag nach der obligatorischen Fahrerbesprechung folgte dann der
erste Turn der „Roten“ Gruppe. Hier wurde den Jungs und Mädels die
Rennstrecke näher gebracht, man bekam die entsprechende Linie gezeigt.
Durch den längeren ersten Turn konnte auch zwischendurch eine
Besprechung in der Boxengasse stattfinden und das sofortige umsetzen
geübt werden. Auch in der folgenden Nachbesprechung wurden die Fehler
analysiert und genau erklärt wie einfacher und somit sicherer zu fahren wäre.
Auch bei den „Gelben“ hatten unsere Instruktoren alle Hände voll zu tun.
Auch hier wurde die richtige Linie zeigt und die streckenspezifischen
Besonderheiten in der Nachbesprechung erklärt.
Die „Grüne“ Gruppe kam, wie immer, alleine zurecht.
Bei wirklich allerbestem Wetter wurde wie bereits erwähnt im 20 Minuten
Rhythmus gefahren. Und alle waren glücklich. Bei bester Stimmung wurde
abends dann gegrillt, gekocht und allerlei Unsinn getrieben. Die Freude war
den lachenden Gesichtern anzusehen.
Am zweiten Tag zauberte dann am Abend der französische Koch unserer
Freunde aus dem Elsass noch eine leckere Paella. Einfach perfekt.
So hatten wir über die Tage sehr viel Spaß. Motorrad fahren und Urlaub. Von
netten Menschen umgeben. Etwas besseres kann es doch gar nicht geben.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei unserem Saisonabschluß in Le Luc
im November.
Bis dahin.
Günter Narbe & TEAM
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